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Ick such mir 4 Wände - Immobilien in Berlin 2015 | News

 

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Ick suche mir vier neue Wände | News
Wer in der Hauptstadt lebt wird schnell in den Bann dieser multi- nationalen Metropole gezogen. Die Infrastruktur lässt kaum Wünsche übrig. "Berlin ist dufte!", sagen die Berliner. Und wer erst einmal ein paar Wochen hier gewohnt hat, der möchte auch gar nicht mehr weg!

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Ick such mir 4 Wände - Immobilien in Berlin 2015

In den letzten Jahren sprachen Wissen- schaftler sowie Interessengruppen vom i Phänomen der Gentrifizierung. Wo Mieten niedrig sind, eröffnen Alternative und Künstler Galerien und sorgen dafür, dass die Viertel durch Ausstellungen und  Kulturprogramm wieder interessanter werden. Dies zieht einkommensstarke Schichten an. Die Folge sind steigende Mietpreise. Ob in Berlin, Hamburg oder München, überall wird von steigenden Immobilienpreisen gesprochen, welche sich die ursprünglichen Anwohner nicht länger leisten können. Doch was ist dran

 

an der Mietspirale und welche Tendenzen sind für die Zukunft, vor allem in unserer Hauptstadt zu erwarten?

Stetiger Anstieg hat ein Ende?
Miet- und Kaufpreise für Immobilien stiegen in den letzten 20 Jahren deutschlandweit. Die stetige Inflationsrate ist als Erklärung nicht hinreichend. Vor allem bei Immobilien für das Gewerbe war ein enormer Anstieg zu verzeichnen auch in Außenbezirken und Spitzenviertel war dies nachvollziehbar.

Aktuell ist zumindest für die Hauptstadt Positives zu verzeichnen: Die Immobiliensituation entschärft sich, Mietpreise fallen. Im Wohnmarktreport Berlin 2015 wird es deutlich: in beliebten Spitzenlagen sinken die Preise, in einigen Gebieten steigen diese weiter. Die Gründe dafür werden in einer empirischen Preisgestaltung vermutet: Vermieter haben in den letzten Jahren versucht, das Optimum aus Spitzenlagen auszuloten und so lange nach oben geschraubt, bis Anfragen ausblieben. Der Preisanstieg speziell in den Randgebieten lässt sich mit dem grünen Boom der letzten Jahre verbinden: Der Trend hin ins Grüne beginnt bei der Ernährung und Endet bei der Luft, die wir im Feierabend atmen wollen, für viele unbezahlbar?

Problem der Statistik?
Es ist kompliziert, Mietspiegel für ein komplettes Stadtgebiet zu ver- arbeiten. Das Problem liegt bei hochpreisigen Spitzenimmobilien. Wenige Wohnungen, Neubauten mit guter bis sehr guter Einrichtung, sind bei gewissen Einkommensschichten sehr gefragt. Diese Ausreißerwerte (die hohen Mieten einzelner Objekte) werden in den zu erstellenden Statistiken mit eingerechnet und haben dadurch einen Einfluss auf alle Objekte im Gebiet.

Die Berliner Stadtentwicklung stellt einen recht genauen Abfrageservice auf ihrer Internetpräsenz zur Verfügung: Der Mietspiegel einer Immobilie kann auf die Straße genau geprüft werden.

Wo in Berlin günstig wohnen?
Nach unabhängigen Statistiken beträgt die Durchschnittsmiete auf das Berliner Stadtgebiet etwa 8,20 EUR (alle Angaben entsprehcen der Kaltmiete pro m²) Wie sich der Preissturz weiter entwickelt ist nur schwer vorauszusagen. Stimmt die Nachfrage im Niedrig-, Mittel- oder Hochpreissegment, steigen die Preise erneut. Für alle, die sich in der Hauptstadt nach den neuen 4 Wänden gesehnt haben, ist jetzt die beste Zeit, Angebote einzuholen. Zahlreiche Internetanbieter vermitteln Immobilien zur Miete oder zum Verkauf.

Renommierte Anbieter wie Immobilienscout24 verfügen nicht nur über ein Angebot zu aktuellen Konditionen sondern zusätzlich auch über Entwicklungen der Mietpreise im Bezirk, Schätzungen zu den Nebenkosten und andere Aspekte, welche die Überlegungen rund um die neue Immobilie vereinfachen.

Wer selbst renoviert spart
Für Erstbezüge oder Bezüge nach einer umfassenden Sanierung der Wohnung gibt es noch immer Spitzenzuschläge von 30-40%. Wie ein erneuter Anstieg der Preise in ganzen Gebieten verhindert werden kann, ist ein Rätsel, mit dem sich auch die Politik beschäftigt. Die Einführung einer Mietpreisobergrenze könnte für Spitzenobjekte hinderlich sein und klingt wie eine Maßnahme aus längst vergangenen Tagen. Fakt ist: Wer eine unrenovierte Wohnung bezieht und selbst Hand anlegt, spart bei der Kaltmiete.


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Dienstag, 06 Juni, 2017

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