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So finden Sie die richtige Matratze für den perfekten Schlaf

 

 

 

 

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In 4 Schritten zur richtigen Matratze | News
Wer in der Hauptstadt lebt wird schnell in den Bann dieser multi- nationalen Metropole gezogen. Die Infrastruktur lässt kaum Wünsche übrig. "Berlin ist dufte!", sagen die Berliner. Und wer erst einmal ein paar Wochen hier gewohnt hat, der möchte auch gar nicht mehr weg!




 


In 4 Schritten zur richtigen Matratze

Immer mehr Menschen in Deutschland klagen über Schlafstörungen. Dabei ist die nächtliche Ruhe von so großer Bedeutung, um wieder erholt in den nächsten Tag starten zu können. Bereits die Auswahl der Matratze hat erwiesenermaßen einen sehr großen Einfluss darauf, wie wir die nächtlichen Stunden verbringen können. Worauf ist also zu achten, um ein geeignetes Modell zu finden, das den eigenen Ansprüchen gänzlich gerecht wird? Viele Menschen sind der Meinung, Matratzen würden sich durch eine pauschale Größe auszeichnen.

 

Dabei ist es auch an dieser Stelle möglich, den Fokus auf individuelle Größen zu lenken, die an die Maße des Körpers angepasst sind.

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Die passende Größe
Als Faustregel kann dabei eine einfache Formel herangezogen werden. Demnach sollte die Matratze im Idealfall etwa 20 Zentimeter länger als der eigene Körper sein. So ist es in jeder Position definitiv möglich, mit genügend Platz zu entspannter Erholung zu finden.

Bei der Breite lassen sich ebenfalls einige Maße in den Blick nehmen, auf die es bei der Auswahl zu achten gilt. Die Breite der Matratze für ein Einzelbett kann dabei mit etwa 100 Zentimetern angegeben werden. Unterschreitet sie jedoch den Wert von 90 Zentimetern, so kann dies bereits zu klaren Platzproblemen führen. Für ein Doppelbett, das mit zwei Personen belegt wird, sollte die Breite der Matratze etwa 160 Zentimeter betragen, um in einen gemütlichen Schlaf zu finden.

Der richtige Härtegrad
Experten verweisen immer wieder darauf, wie wichtig es ist, Matratzen im Vorfeld genau unter die Lupe zu nehmen. Dies ist zum Beispiel in einem Matratzenfachgeschäft in Berlin möglich. Das Probeliegen zieht in jedem Fall darauf ab, auch den Härtegrad der Matratze selbst zu testen und durch geschultes Fachpersonal das richtige Modell zu finden. Dieser Härtegrad orientiert sich am Körpergewicht und kann aus diesem Grund nicht einer pauschalen Angabe folgen. Die Matratze muss genügend Stützkraft bieten, damit der Körper nicht durchhängt und das Material unter sich zerdrückt. Gleichsam darf sie nicht zu hart sein, da besondere Schwerpunkte wie Becken oder Schulterpartie ansonsten nicht einsinken könnten. Im Fachhandel lohnt es sich aus diesem Grund, den Kontakt zu einem kompetenten Berater zu suchen.

Ebenfalls hängt die Wahl des Härtegrads natürlich von der eigenen Schlafposition ab. Am Beispiel der seitlichen Schlafposition lässt sich leicht erkennen, wie die beiden Komponenten gemeinsam wirken. Um eine natürliche und gerade Position der Wirbelsäule gewährleisten zu können, ist es hier notwendig, dass Hüfte und Schultern etwas in der Matratze einsinken. Wäre dies nicht der Fall, so könnten die nächtlichen Stunden in dieser Position sogar zu fehlerhaften und ungesunden Haltungen führen. Wer sich nicht darüber im Klaren ist, welche Position im Schlaf am häufigsten gewählt wird, der kann zur Ermittlung zum Beispiel den Partner fragen. In der Regel handelt es sich jedoch um die Stellung, die am Abend während des Einschlafens als besonders komfortabel und gemütlich wahrgenommen wird.

Das passende Material finden
Längst gibt es unterschiedliche Materialien, die für die Füllung einer Matratze eingesetzt werden. Aufgrund ihrer ausgezeichneten Liege- eigenschaften werden Kaltschaum- oder Taschenfederkernmatratzen von vielen Menschen bevorzugt. Diese Materialien stellen die Basis hochwertiger Matratzen dar, die einen hohen Schlafkomfort garantieren. Eine Taschenfederkernmatratze besteht aus einem Taschenfederkern, einer Schaumstoffpolsterung und Stofftaschen sowie einem Matratzenbezug. Zur Herstellung einer Kaltschaummatratze wird eine Polyurethan-Aufschäumung verwendet. Es sind auch exklusivere Modelle erhältlich, die aus hoch anpassungsfähigem Viscoschaum bestehen und eine optimale Druckverteilung gewährleisten. Die Hauptunterschiede zwischen Taschenfederkernmatratzen und Kaltschaummatratzen bestehen in der Art der Wärmeisolierung, in der Luftzirkulation sowie im Gewicht der Matratze. Verglichen mit Kaltschaummatratzen sind Taschenfederkernmatratzen schwerer und eignen sich für Menschen, die kühler schlafen wollen oder im Schlaf vermehrt schwitzen. Die leichteren Kaltschaummatratzen verfügen über eine bessere Wärmeisolierung und sind vor allem für Personen, die gern wärmer schlafen, geeignet.

Im Unterschied zu den Federkernmatratzen werden die Stahlfedern bei den Taschenfederkernmatratzen in einzelne Stoffsäckchen eingenäht, wodurch eine höhere Punktelastizität entsteht. Diese Matratzen können den Körper optimal abfedern. In ihren punktelastischen Eigenschaften sind die Taschenfederkernmatratzen den Kaltschaummatratzen ähnlich. Zu den Vorteilen einer Kaltschaummatratze zählt deren hohe Anpassungsfähigkeit, die dazu beiträgt, dass schwerere Körperpartien wie Hüften und Schultern im Material gut einsinken, während leichtere Körperregionen auf der Matratzen-Oberfläche aufliegen. Dadurch nimmt die Wirbelsäule eine ergonomische Lage ein und Schmerzen im Rückenbereich werden vermieden. Liegemulden sind bei Kaltschaummatratzen nicht zu befürchten, da das Material sich innerhalb weniger Minuten wieder in seine ursprüngliche Form aufrichtet. Ein positiver Nebeneffekt der Kaltschaummatratzen ist deren Geräuschlosigkeit. Für stark schwitzende Schläfer stellt eine Matratze aus Kaltschaum jedoch nicht die erste Wahl dar, da Flüssigkeiten bei dieser Matratzenart bis in den Matratzenkern eindringen und die Schimmelbildung begünstigen. Für Personen mit einem höheren Körpergewicht ist deshalb eine Taschenfederkernmatratze besser geeignet, da diese im Unterschied zu den Kaltschaummodellen nicht so leicht nachgibt. Außerdem sind Taschenfederkernmatratzen deutlich länger haltbar und müssen erst nach circa 12 Jahren aus hygienischen Gründen ausgetauscht werden. Die Kaltschaummatratzen sind ideal für unruhige Schläfer, Allergiker und Menschen, die unter Schmerzen im Rückenbereich leiden. Taschenfederkernmatratzen stellen eine hochwertige Version der Federkernmatratzen dar und sind aufgrund ihrer Ausstattung mit Stofftaschen nahezu geräuschlos.

Übergewichtigen Menschen wird eine Taschenfederkernmatratze mit besonders widerstandsfähigen Stahlfedern empfohlen, die eine ausreichend hohe Stabilität aufweist. Aufgrund ihrer hohen Punktelastizität kann die Taschenfederkernmatratze auch von Menschen mit orthopädischen Problemen verwendet werden. Das Risiko einer Schimmelbildung ist bei Taschenfederkernmatratzen eher gering. Die Frage, ob eine Taschenfederkernmatratze oder eine Kaltschaummatratze die bessere Lösung ist, lässt sich nicht so einfach beantworten. Die Entscheidung für eine bestimmte Matratze wird in hohem Maß durch persönliche Vorlieben beeinflusst. Viele Matratzenhändler bieten deshalb das Probeliegen an und geben ihren Kunden dadurch die Gelegenheit, die Matratze einmal auszuprobieren. Da Matratzen immer hochwertiger werden, ist der Unterschied bei den Liegeeigenschaften inzwischen sehr gering. Erfahrungsgemäß bevorzugen Menschen mit hoher Schwitz- neigung eine Matratze mit Taschenfederkern, während kälteempfindliche Personen sich eher für eine Kaltschaummatratze entscheiden.

Die richtige Pflege
Im letzten Schritt ist es nun möglich, auch durch die eigenen Aktionen und Maßnahmen einen positiven Einfluss auf die Haltbarkeit der Matratze zu nehmen. Dafür ist es ratsam, sie in regelmäßigen Abständen auf dem Bett zu drehen und zu wenden. So wird dafür gesorgt, dass die Druckbelastungen durch den Körper gleichmäßig auf die gesamte Fläche verteilt werden. Auf diese Weise dauert es noch länger, bis erste durchgelegene Stellen auftauchen, die dem eigenen Anspruch an Komfort und Schlafqualität nicht mehr gerecht werden.

Ebenso wichtig ist das regelmäßige Lüften der Matratze, das leider allzu oft außer Acht gelassen wird. Dabei handelt es sich um einen gelungenen Weg, um die Feuchtigkeit aus der Matratze zu bekommen. Gelingt es an einem sonnigen Tag, die Matratze für einige Stunden in die Sonne zu stellen, so ist bereits ein wertvoller Mehrwert auf diesem Bereich geschaffen worden. Zudem kann es hilfreich sein, einen weichen Schoner zwischen dem Lattenrost und der Matratze anzubringen. Dieser schützt zusätzlich vor dem bekannten Abrieb, der ansonsten schon nach rund einem Jahr an manchen Stellen auftreten kann.


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Montag, 13 August, 2018

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